Einführung: Das Bonus-Prinzip


«Dem Geld darf man nicht nachlaufen. Man muss ihm entgegengehen.»

Aristoteles Onassis, 1906 bis 1975


Nach oben voll dabei und bei stagnierenden Basiswerten ebenfalls ertragreich



Der Erwerber einer Aktie setzt auf steigende Kurse. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert, wenn die Notierungen des sorgfältig ausgewählten Titels stagnieren oder gar abwärts tendieren.

Genau hier setzen Bonus-Zertifikate an: Am Laufzeitende gewähren die Papiere eine festgelegte Bonuszahlung, wenn sich der zugrunde liegende Titel seitwärts oder moderat abwärts bewegt hat. Allein aus dieser Bonuszahlung kann bereits eine attraktive Rendite resultieren. Als einzige Bedingung darf der Basiswert während der gesamten Laufzeit niemals eine bestimmte Barriere berührt oder unterschritten haben. Wie stark der Basiswert ohne Konsequenzen sinken darf, bestimmt das Niveau dieser Barriere.

Im positiven Marktszenario profitiert der Bonus-Investor derweil unbegrenzt. Kursgewinne des Basiswertes über den Bonuslevel hinaus lassen den Wert des Bonus-Zertifikat entsprechend mitwachsen. Gegenüber den Kursgewinnen eines Aktionärs ist der Bonus-Investor also nicht benachteiligt.

Im Gegenzug für die Chance der Bonuszahlung bei stagnierenden Entwicklungen des Basiswertes verzichtet der Zertifikate-Käufer jedoch auf die erwarteten Dividenden-Zahlungen der zugrunde liegenden Aktie.

Der Bonus-Mechanismus bietet ferner ausschließlich einen Teilschutz vor fallenden Kursen. Verletzt (d. h. berührt oder unterschreitet) der Basiswert auch nur einmal während der Laufzeit die Barriere, trägt der Anleger mit dem Bonus-Zertifikat das volle Kursrisiko des zugrunde liegenden Titels.

 

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